Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu der Gruppe der Verfahren, welche eine Umstimmungsreaktion des Organismus in Gang setzen und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren soll. Hierbei werden ca. 1-2 ml Blut entnommen und mit homöopathisch-biologischen Mitteln vermischt und wieder injiziert. Somit erreicht man eine Immunstimulierung, die es ermöglicht, einen chronischen Krankheitsprozess in einen akuten Zustand zurückzuführen, aus dem eine Beschwerdefreiheit durch weitere gezielte Behandlungen möglich ist.

Aufgrund dieser herbeigeführten Situation, bedingt durch die Eigenblutinjektion, wird ein erneutes Aufleben der Abwehrkräfte erreicht, mit dem Ziel der Heilung.

Das Blut hat viele Aufgaben, z. B. Transport von Sauerstoff, Kohlendioxid, Nährstoffen, Stoffwechselabfallprodukten sowie Temperaturverteilung und Abwehrfunktion. Es darf seinen funktionellen Raum nicht verlassen. Tut es das, treten Erkrankungen im Sinne einer Entzündung auf, das Blut wird selbst zu einem pathologischem Reiz, was für die Wirkungsweise der Eigenblutbehandlung bedeutungsvoll ist.

Die Haupteinsatzgebiete sind:

chronische Erkrankungen, hauptsächlich bei Allergien, Hautekzemen, Infektionen und Migräne
Besserung des Allgemeinbefindens und depressiver Zustände
allgemeine Rekonvaleszenzförderung
analgetische Wirkung bei chronischen Schmerzzuständen
Entzündungen
Erschöpfungszustände

Viele Patienten fühlen sich nach der Behandlung frischer und leistungsfähiger. Der Schlaf wird länger und tiefer und depressive Zustände gebessert.

 

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